Am 21. und 22. Januar 2012 freut sich der TKV darauf, Sensei Jörg Kohl (6.Dan), Technischer Direktor des Shotokan Ryu in Deutschland e.V., für einen Lehrgang begrüßen zu dürfen. Die Ausschreibung zum Lehrgang gibt es [hier].
Weihnachtsgrüße

Liebe Mitglieder, Eltern und Freunde,
wir wünschen Euch/Ihnen ein fohes und besinnliches Weihnachtsfest und viel
Kraft und Durchhaltevermögen für die neuen Aufgaben im Jahr 2012.
Für Eure/Ihre Unterstützung im vergangenen Jahr möchten wir uns herzlich
bedanken.
Das Trainerteam der Abteilung Karate
Dan-Prüfungen in Berlin
Herzlichen Glückwunsch unseren neuen Dan-Trägern
Am vergangenem Samstag den 22.10.2011 haben nach langer und intensiver
Vorbereitung unsere Sportfreunde Christian Rossa und Ulli Giese ihre
Dan-Prüfungen bei Sansei Safar (9.Dan) erfolgreich bestanden.
Wir gratulieren ganz herzlich Christian Rossa zum 1.Dan und Ulli Giese zum
2.Dan. Weiter so und vielen Dank für Eure Unterstützung im Training und die
hervorragende Arbeit als Übungsleiter in unserer Abteilung.
Tobias Pfahl -Abteilungsleiter-
Am 5. und 6.11. besucht uns Sensei Jörg Kohl (6.Dan) im Doraku-Dojo in Neuruppin (SportCenter Neuruppin). Die Ausschreibung gibt es [hier].
Neuer Anfängerkurs
NEUER Anfänger-Kurs bei Sempai Stefan Brauer (1.Dan):
die wichtigsten Daten des Kurses im Überblick:
- Kinder 6-12 Jahre
- Beginn 18.09.2011
- immer Montags und Mittwochs von 17:00-18:00 Uhr
- im SportCenter Neuruppin
- 4 Wochen kostenloses Probetraining
Mitzubringen sind Sportsachen und gute Laune. Unsere erfahrenen Trainer sind zertifiziert und gern bereit, alle Fragen von Kindern und natürlich Eltern zu beantworten.
Neue Trainingszeiten und Anfängerkurse
Nach den Sommerferien startet die Karate-Abteilung wieder mit neuen Kursen und neuen Trainingszeiten in Neuruppin (SportCenter Neuruppin). Bitte folgende Änderungen beachten:
NEUER Anfänger-Kurs bei Sempai Kai Goldschmidt (2.Dan):

die wichtigsten Daten des Kurses im Überblick:
- Kinder 6-12 Jahre
- Beginn 02.09.2011
- immer Freitags von 14.30-15.30 Uhr
- 4 Wochen kostenloses Probetraining
Mitzubringen sind Sportsachen und gute Laune. Unsere erfahrenen Trainer sind zertifiziert und gern bereit, alle Fragen von Kindern und natürlich Eltern zu beantworten.
Alle bisherigen Anfänger haben ab dem 20.9.2011 folgende Trainingszeiten:
Dienstag von 17.00 -18.00 Uhr und
Freitag von 14.30- 15.30 Uhr (optional bis 16.30 Uhr)
Bis einschließlich 19.9. gelten aber noch die “alten” Zeiten:
Montag und Mittwoch von 14.00-15.00 Uhr
Änderung der Trainingszeiten für die Trainingsgruppe 8.Kyu ab 19.9.2011:
Montag und Mittwoch von 16.00-17.00 Uhr
Bis einschließlich 14.9.2011 gelten auch hier noch die “alten” Zeiten:
Montag und Mittwoch von 15.00-16.00 Uhr
Für alle Fragen stehen wir euch gerne per Email, Telefon oder Kontakt-Formular zur Verfügung. Und wenn man wirklich mal zur falschen Zeit im richtigen Dojo ist, macht das auch nichts, denn unsere Trainer sind jederzeit für euch da.
Hilfe, die Wikinger kommen…
und davon gleich 56 auf einmal. Gemeinsam mit den ersten Betreuern bezogen die Kinder aus fast allen Abteilungen des Turn- und Kampfsportvereins Ruppin e.V. am Freitag nachmittag ihre Zimmer und prüften schonmal das Gelände auf richtige Wikinger-Tauglichkeit. Kaum angekommen, rissen sich die ersten schon aus den letzten Umarmungen mit Mama und Papa und rannten durch die Jugendherberge, zwei Tagen voller Spiel und Spaß entgegen. Nachdem sich auch die letzten Eltern vergewissert hatten, dass ihre Sprößlinge bei den Betreuern des TKV in guten Händen waren, hieß es dann für die Kleinen, Betten beziehen und den Abend gemeinsam mit den neuesten Game-Boy-Spielen udn Zeitschriften ausklingen zu lassen… Denkste
Der letzte Schwung an Betreuern reiste quasi aus der ganzen Republik an und gemeinsam ging es nach einem mehr oder weniger ernst genommenen Abendbrot in den Gemeinschaftsraum, wo die Kinder auf die 3 Wikinger-Clans aufgeteilt wurden. Da gab es die Spheren, die Goten und die Dänen und jedes Kind wurde per Los in einen Clan aufgenommen. Kurzerhand wurden die Betreuer zu Schutzgöttern der Clans auserkoren und so wachte der große Odin (Tobi) über seine Schützlinge. Heimdahl (Ulli), Balder (André) und Idun (Bianca) betreuten von nun an den Clan der Spheren. Bragi (Basti), Hel (Linda), Laga(Jule) und Thor (Christoph) waren für die Göten da und der Clan der Dänen wurde von Niord (Markus), Sul (Susi) und Aegir (Henri) betreut
Freya (Kerstin) und Frigga (Manu) sorgten für die Organisation und natürlich für die Wikinger-Spiele, um herauszufinden, welcher denn der beste aller Clans sei. Unter der Aufsicht von Bianca, Kerstin, Susi und Manu ging es dann zu den Basteltischen, an denen aus alten Kartons, ein bisschen Silberpapier und viiiieel Klebstoff emsig an Rüstungen, Schwertern, Helme (und für die Damen) Armreife mit fast authentisch wirkenden Runen gebastelt wurden. In voller Rüstung und mit Geschrei ging es dann clan-weise zur Nachtwanderung… Notiz an die Betreuer: nächstes Jahr müssen wir die Strecke unbedingt mal tagsüber laufen
Geschaft und völlig erledigt kamen wir nach gefühlten 5h wieder bei der Herberge an, wo uns Odin schon erwartete und die Kinder schlafen schickte. Und während die Kinder in ihren Betten lagen und schon dem Samstag voller Spiel und Spaß entgegenfieberten, setzten sich die Betreuer zusammen und planten das Wochenende durch. Dank sorgfälter Vorbereitung durch Kerstin und einem jahrelang eingespielten Team konnte es nach einer kurzen Nacht richtig losgehen.
Am nächsten Morgen zeigte die Nachtwanderung Wirkung und es wurde kein lautes Zimmer mit Frühsport geweckt. Gemütlich um 9:00 gab es Frühstück und dem ein oder anderen Wikinger-Helden musste schonmal das Aufessen für einen anstrengenden Tag nahe gelegt werden. Aber dann ging es wirklich los: Neben Röck-Jof und Kruk waren noch andere Spiele vorbereitet worden, um die Kraft und Geschicklichkeit der einzelnen Gruppenmitglieder zu fordern. Der Volleyballplatz, stilvoll zur Wikinger-Arena umfunktioniert, war an diesem Vormittag das Zentrum von Bogen-Schießen, Ringen und Stein-Weitwurf. Und so konnten die Clans hierbei schonmal ihre ersten Runen sammeln, die es am letzten Tag galt, zu übersetzen. Und nach einem kräftigen Wikinger-Mahl ging es trotz gräulichem Himmel zum Strand… einige zu Fuß, andere setzen mit den Booten über. Das alle Wikinger paddeln können, wurde zum Leidwesen der “Götter” am Steuer, auch widerlegt
Alles in allem aber sehr lustig, besonders für Markus, der mit seinem Schlachtschiff schonmal die 3-4m Schilf mitnehmen musste, eh seine Ruderer ihren Takt fanden. Glücklicherweise wurden wir von Ulli und André in ihrem Motorboot bewacht, sichter ist eben sicher. Besonders bedanken wir uns aber bei Jule, die als “Rettungsschwimmer mit Tröte” am Strand aufpasste, dass den Badenden nichts passierte.
Und während einige Wikinger noch über den See in ihren Kanus fuhren, war am Horizont ein wohlvertrautes Dröhnen und Donnern zu hören. Schnell versammelte Odin seine Wikinger und Götter am Strand, damit alle sehen konnten, wie Aegir, begleitet vom Donnerboot Heimdahls und Balder am Strand anlandete. Aegir forderte treue Wikingerseelen und Niord besänftigte ihn, indem er besonders “auffällige” Wikinger lieferte, die einen Brei aus Frosch-Schleim, Schnecken und Fisch-Schuppen essen und sich mit dem schleimigen Morast am Ufer einreiben lassen mussten, ehe sie mit ihrem neuen Namen getauft und ins eisige Wasser geworfen wurden. Für alle Eltern: Ketchup, Senf und Zwiebeln können mit der Fantasie eines Kindes Unheimliches anstellen
Nach der Neptun-, ähhh Aegir-Taufe versuchte sich Odin am Feuer für die Bratwürste und Steaks und der Knüppelteig in Verbindung mit einem knisternden Lagerfeuer sorgte für wohlige Fülle am Abend. Ein 40-Mann-volleyball-Spiel später, lagen die kleinsten schon in ihren Betten und auch den größeren Wikingern sah man den vergangenen Tag an. Nach und nach brachten die Götter ihre Schützlinge dann ins Bett. Den musikalischen Künste von Henri und Kerstin konnten wir dann am leuchtenden Feuer noch genießen und nach der Abschluss-Besprechung ging es auch für uns in die Koje.
Am nächsten Morgen gab es eine Premiere: das erste Mal überhaupt war es am frühen Morgen so ruhig, dass es keinen Frühsport gab. Nach dem Frühstück gab es den letzte Wettstreit zwischen den Clans mit einem zünftigen Tau-Ziehen, bei dem sich jeder die letzten Runen verdienen durfte. Anschließend sammelten sich die Wikinger bei ihren Göttern, um ihre erbeuteten Runen zu entschlüsseln. Die Sieger durften dann auch als erstes in die Schatz-Kiste greifen und so wurde diese nach und nach leerer. Mit ihren erbeuteten Schätzen gab es jetzt nur noch eins zu tun: aufräumen und klar-Schiff in den Zimmern machen. Und als auch die letzt Schachtel weggeworfen und die letzte Flasche eingepackt war, wurden die hibbeligen Wikinger von den erschöpften Göttern entlassen, um ihre teils riesengroßen Taschen nach unten zu schleppen, schieben, stoßen, wuchten… Manche setzten sich einfach auf ihre Taschen und warteten auf Mama und Papa. Und innerhalb von knapp 2h leerte sich das Jugenddorf Prebelow und dank Bastis jahrelanger Übung als professioneller Park-Einweiser, ohne einen einzigen Kratzer an den sich stapelnden Autos.
Ein einfaches Danke an Betreuer und Organisatoren ist sicherlich ausreichend, denn letztlich haben wir das für die Kinder des Vereins gemacht. Dass wir aber dabei noch massig Spaß hatten und uns zumindest einmal im Jahr treffen konnten, ist ein zusätzlicher Bonus, der dazu beiträgt, dass wir im nächsten Jahr das ganze wieder machen werden. Und dann hoffentlich mit bekannten und neuen Gesichtern bei den Kindern
Mehr Bilder auf unserer Picasa-Seite :
Gute Nachrichten: Die Bilder vom Lehrgang mit Sensei Jörg Kohl stehen nun auf Picasa online. Viel Spaß!
Insgesamt waren 64 Teilnehmer aus Neuruppin, Gransee und Rheinsberg dabei. Davon nahmen 6 Gäste aus Fürstenberg teil. Nach mehreren Jahren freuten wir uns über eine so große Beteiligung.
Die Veranstaltung eröffnete Tobias Pfahl der Abteilungsleiter Karate im TKV sowie unser Vereinsvorsitzender Dirk Becker und der Vertreter der Geschäftsführung des Kreissportbundes OPR Bernd Gummelt.
In diesem Jahr wurde auf zwei Wettkampfpools gekämpft. Leider standen uns nur drei Stunden in der großen Turnhalle des Sportcenter Neuruppin zur Verfügung. Deshalb mussten wir das einfache KO-System für die großen Startergruppen wählen. Beim Doppel KO-System startet jeder Teilnehmer zweimal.
Für viele Teilnahme war es der erste Wettkampf. Natürlich waren die Neulinge mächtig aufgeregt. Es gab eine kleine Einweisung vor dem Wettkampf und Hilfestellungen durch die Kampfrichter im Turnier. Wir freuten uns besonders über die zahlreiche Teilnahme der Eltern am Wettkampf und das positive Feedback.
Nach den Wettkämpfen in den Kategorien fanden die Siegerehrungen statt. Es gab Medaillien und Urkunden für die ersten drei Plätze und für jeden Teilnehmer eine Teilnahmeurkunde.
Für uns als Organisatoren war es eine tolle Veranstaltungen mit super Kämpfen glücklichen aber auch enttäuschten Kindern. das Erlernen des Umgangs mit Erfolg und Niederlage ist eine der wichtigsten Erfahrungen, die im Wettkampf gemacht werden. Der Wettkampf ergänzt dadurch die Schulung der im Training vermittelten Charaktereigenschaften und hilft, mögliche Ängste in Prüfungen abzubauen. Aus diesem Grund sehen wir den Wettkampf als eine sinnvolle Ergänzung zum Training und zusätzliche Motivation für unsere Mitglieder.
Als Kampfrichter waren dabei:
Hauptkampfrichter: Tobias Pfahl, Falko Knudsen, Kai Goldschmidt und Stefan Ganschow
Seitenkampfrichter: Ulli Giese, Stefan Brauer
Betreuer: Christian Rossa
Die Organisation während des Wettkampfes leitete Falk Knudsen mit der Unterstützung von Frederic Viererbe und Maximilian Mauthe
Oss Tobias Pfahl
Bericht zum Lehrgang mit Sensei Kohl
Insgesamt haben 77 Karateka aus Neuruppin, Rheinsberg, Gransee und Fürstenberg am Lehrgang teilgenommen.
Diesmal wurde gleich zwei Stunden hintereinander mit einer kurzen Pause trainiert. Die jüngsten Teilnehmer (insgesamt 44 Kinder) trainierten Abläufe der Kata Heian Shodan in Verbindung mit spielerischen Elementen. Sensei Jörg Kohl teilte die Kinder in mehrere Gruppen auf und erläuterte das Staffelspiel, in dem er Stühle und Judomatten mit einbezog.
Die Kinder trainierten nach kleineren Anfangsschwierigkeiten begeistert mit. Zur Unterstützung standen Sensei Jörg Kohl die Trainer Christian Rossa und Stefan Ganschow zur Seite.
Nach der ersten Trainingseinheit fanden die Prüfungen zum 8. Kyu statt. Insgesamt 25 Kinder bestanden erfolgreich die Prüfung. Sensei Falk Knudsen und Sensei Tobias Pfahl zeigten sich zufrieden mit den Leistungen unserer Jüngsten im Verein.
Während der Trainingszeiten und in der Pause wurden für die Eltern, Teilnehmern und Gästen Tee, Kaffee und Gebäck angeboten. Die Übungsleiter und Trainer standen Ihnen zu dieser Zeit für Fragen und Hinweise zur Verfügung. Zudem hatte Sensei Falk Knudsen eine Diashow zu den Veranstaltungen 2009/2010/2011 vorbereitet. Wer wollte konnte sich bei Falko Knudsen Vereins T-Shirts oder einen Trainingsanzug kaufen oder bestellen.
In der zweiten Trainingseinheit trainierten die Kinder Jugendlichen und Erwachsenen ab dem 7. Bis 4. Kyu gemeinsam Trainingselemente der Körperverschiebung. Der Schweiß rann in Strömen am Deusaband herunter, denn die Temperaturen stiegen in der Trainingshalle am Nachmittag weiter an. Die Gummibänder mussten die Trainingspartner als Wiederstand gegen ihre Bewegung einsetzen.
Danach fanden wieder Prüfungen ab 16.30 Uhr statt. Insgesamt wurden 11 Prüfungen zum 6., 5., 4. und 3. Kyu abgenommen. Sichtlich erschöpft aber glücklich zeigten sich die Prüflinge bei den obligatorischen Abschlußfotos. Herzlichen Glückwunsch an alle Karateka, die mit tollen Leistungen ihre Prüfung bestanden haben.
Am Sonntag trainierten die Fortgeschrittenen ab dem 3. Kyu. Die kleine Gruppe mit acht Teilnehmern trainierte intensiv 3 Stunden Elemente aus den Kata Bassai-Sho und Sochin. Die Trainingsschwerpunkte lagen in der perfekten Ausführung wesentlichen Techniken in den Kata`s. Körperhaltung, Muskelan- und entspannung sowie die richtige Atmung wurde immer wieder bis ins kleinste Detail trainiert. Vor allem im Bereich der höher Graduierten Karateka findet diese Form des Trainings immer mehr Bedeutung.
In einer gewohnten netten und entspannten Atmosphäre verabschiedeten wir unseren Freund und Trainer Sensei Jörg Kohl und bedankten uns für seine vielen Anregungen, die wir weiter in unserem täglichen Training umsetzen werden.
Oss Tobias Pfahl
